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Schiller Library Berlin: Der moderne Bibliotheks-Hotspot am Leopoldplatz im Wedding

Wer im Berliner Wedding aus der U-Bahn am Leopoldplatz steigt, übersieht sie kaum: ein heller, großflächig verglaster Baukörper direkt an der Müllerstraße, in dem an Werktagen ab zehn Uhr morgens spürbar Betrieb herrscht. Die Schiller Library, offiziell Schiller-Bibliothek mit @hugo Jugendmedienetage, hat wenig mit dem Klischee einer stillen, verstaubten Stadtteilbücherei zu tun. Sie ist Lernort, Treffpunkt, Gaming-Zone, Veranstaltungsraum und sozialer Anker in einem Kiez, der von großer Vielfalt und begrenztem Wohnraum geprägt ist.

Dieser Artikel fasst zusammen, was die Schiller Library ausmacht: Geschichte, Ausstattung, Angebote, Öffnungszeiten und praktische Hinweise für den ersten Besuch. Er richtet sich an Anwohnerinnen und Anwohner, an Studierende auf der Suche nach einem ruhigen Arbeitsplatz, an Eltern, an Jugendliche und an alle, die wissen wollen, wie zeitgemäße öffentliche Bibliotheksarbeit in einer Großstadt heute funktioniert.

Schiller Library: Lage, Anfahrt und Kontakt auf einen Blick

Die Schiller Library befindet sich in der Müllerstraße 149 in 13353 Berlin, im Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte. Die Adresse liegt unmittelbar am Leopoldplatz, dem zentralen Platz des Kiezes, in Sichtweite des Rathauses Wedding und wenige Gehminuten vom Schillerpark entfernt, der dem Haus seinen Namensbezug gibt.

Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist einer der großen Standortvorteile. Der U-Bahnhof Leopoldplatz wird von den Linien U6 und U9 bedient, sodass die Bibliothek sowohl aus dem Norden als auch aus der Innenstadt ohne Umsteigen erreichbar ist. Zusätzlich halten mehrere Buslinien in direkter Umgebung, darunter die Linien 120, 142, 221, 247 und 327. Für Besucherinnen und Besucher mit dem Fahrrad ist die Müllerstraße als Hauptachse gut angebunden, Autofahrer sollten dagegen etwas Zeit für die Parkplatzsuche einplanen.

Telefonisch ist die Schiller Library unter 030 901845683 erreichbar, per E-Mail unter schiller@stb-mitte.de. Träger ist die Stadtbibliothek Berlin-Mitte, die im Bezirk mehrere Standorte betreibt und Teil des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins ist.

Öffnungszeiten der Schiller Library und was servicefreie Zeiten bedeuten

Die Schiller Library öffnet montags bis freitags von 10:00 bis 19:30 Uhr. Samstags ist das Haus ebenfalls ab 10:00 Uhr geöffnet, sonntags ab 12:00 Uhr. Wichtig zu wissen: Ein Teil dieser Zeiten wird servicefrei angeboten. Konkret heißt das, dass samstags ab 14:00 Uhr sowie sonntags kein Bibliothekspersonal für Beratung, Anmeldung oder Rechercheunterstützung zur Verfügung steht.

Für die Praxis bedeutet das eine klare Empfehlung. Wer einen Bibliotheksausweis beantragen, eine Fernleihe aufgeben, eine Auskunft einholen oder ein Problem mit dem Konto klären möchte, sollte während der regulären Servicezeiten in der Woche vorbeikommen. Wer dagegen nur lesen, lernen, arbeiten, an einem Selbstverbucher ausleihen oder Medien zurückgeben will, kann die erweiterten Zeiten am Wochenende hervorragend nutzen. Gerade in Prüfungsphasen ist der Sonntagnachmittag in der Schiller Library ein beliebter Zeitraum.

Ein Hinweis noch: Verschiedene Branchenverzeichnisse und Kartendienste im Netz führen zum Teil veraltete Zeiten, etwa einen Samstagsschluss um 14:00 Uhr oder einen geschlossenen Sonntag. Verlässlich sind die Angaben der Stadtbibliothek Berlin-Mitte selbst. Hinzu kommen einzelne Schließtage im Jahresverlauf, etwa an Feiertagen oder an bezirksweiten Fortbildungstagen, an denen sämtliche Bibliotheken der Stadtbibliothek Berlin-Mitte geschlossen bleiben. Ein kurzer Blick auf die aktuellen Meldungen des Trägers lohnt sich deshalb vor einer weiteren Anfahrt.

Von der Kinderlesehalle 1920 zur Mittelpunktbibliothek

Die Geschichte der Schiller Library reicht deutlich weiter zurück, als der moderne Bau vermuten lässt. Gegründet wurde die Einrichtung im Jahr 1920 und zählt damit zu den ältesten Bibliotheken im heutigen Bezirk Mitte. Den Anfang machte eine kleine Kinderlesehalle mit angeschlossener Jugendbücherei, ein für die Weimarer Zeit typisches Bildungsangebot in einem Arbeiterbezirk. Der Zuspruch war offenbar groß, denn bereits 1936 firmierte die Einrichtung als Volksbücherei Schillerpark.

Der entscheidende Sprung in die Gegenwart erfolgte im Juli 2015. Damals zog die Bibliothek in einen eigens errichteten Neubau am Leopoldplatz und wurde zur sozialraumorientierten Mittelpunktbibliothek mit thematischem Schwerpunkt Jugend ausgebaut. Die Bauzeit betrug rund 25 Monate, die Investitionssumme lag bei etwa 6,4 Millionen Euro. Finanziert wurde das Vorhaben unter anderem über das Programm Bibliotheken im Stadtteil mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie über das Bund-Länder-Programm Aktive Zentren, ergänzt durch Bezirksmittel.

Namensgeber ist Friedrich Schiller, Dichter, Dramatiker, Philosoph und Historiker, der gemeinsam mit Goethe, Herder und Wieland für die Weimarer Klassik steht. Der Bezug ist im Wedding doppelt verankert, denn auch der nahe gelegene Schillerpark und die umliegende Siedlung tragen seinen Namen.

Architektur und Raumkonzept: 1.800 Quadratmeter auf drei Ebenen

Der Neubau umfasst rund 1.800 Quadratmeter Fläche, verteilt auf drei Ebenen. Das Gestaltungsprinzip lautet Offenheit: große Fensterflächen, viel Tageslicht, flexible Möblierung und fließende Übergänge zwischen Regalzonen, Sitzbereichen und Arbeitsplätzen. Statt eines einzigen großen Lesesaals gibt es unterschiedlich charakterisierte Zonen, die verschiedene Nutzungsarten nebeneinander ermöglichen.

Zur Ausstattung gehören eine Leselounge, sogenannte Sonic Chairs, in denen Musik oder Hörmedien ohne Kopfhörer und ohne Störung der Umgebung gehört werden können, ein Jugendbistro sowie Veranstaltungs- und Gruppenräume. Auf jeder Ebene finden sich Leseecken, die zum Verweilen einladen. Der Neubau ist stufenlos zugänglich gestaltet und damit auch für Menschen mit Rollstuhl oder mit Kinderwagen gut nutzbar.

An dieser Stelle ein häufiges Missverständnis: In manchen Online-Beschreibungen liest man, die Jugendmedienetage allein umfasse 1.800 Quadratmeter. Tatsächlich beziehen sich die 1.800 Quadratmeter auf das gesamte Haus über drei Ebenen. Der Jugendbereich hat sich gegenüber dem alten Standort zwar massiv vergrößert, bildet aber einen Teil dieser Gesamtfläche.

Die @hugo Jugendmedienetage: Herzstück für 13- bis 25-Jährige

Das Alleinstellungsmerkmal der Schiller Library ist die @hugo Jugendmedienetage. Sie richtet sich gezielt an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 25 Jahren, also an eine Altersgruppe, die klassische Bibliotheken oft nur schwer erreichen.

Der Bestandsschwerpunkt spiegelt das wider: Mangas, Animes, Comics, Konsolen- und PC-Spiele, Musik und schul- sowie ausbildungsbegleitende Literatur bilden hier den Kern. Konsolenspiele stehen für ein breites Geräte-Spektrum bereit, von PlayStation 3, PlayStation 4 und PlayStation 5 über Wii und Wii U bis zu Xbox One, Xbox Series X und Nintendo DS. Dazu kommen Arbeitsplätze, ein Gruppenarbeitsraum und ein Besprechungsraum sowie technische Ausstattung, die auch Streaming und digitale Downloads unterstützt.

Ebenso wichtig wie der Bestand ist die Haltung dahinter. Die Etage ist ausdrücklich als Aufenthaltsort gedacht, nicht nur als Ausleihstation. Beratungen, Workshops und Veranstaltungen orientieren sich an den Interessen dieser Zielgruppe, etwa Angebote zur Berufsorientierung oder zur Suche nach einem Ausbildungsplatz. Ein besonderer Bestandsbereich mit Büchern zu Liebe, Vielfalt und Sexualität entstand in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg.

Medienbestand: rund 75.000 Medien für alle Altersgruppen

Der Gesamtbestand der Schiller Library umfasst etwa 75.000 Medien. Neben Belletristik und Sachbüchern gehören dazu DVDs und Blu-rays, CDs und Hörbücher, Zeitschriften und Tageszeitungen, Comics und Mangas sowie die bereits erwähnten Konsolenspiele.

Für jüngere Kinder sind darüber hinaus Tonies, TipToi-Stifte und Mobi-Sticks im Angebot, also Medienformate, die auch ohne feste Lesekompetenz funktionieren. Ergänzt wird der physische Bestand durch Lernsoftware für die Sekundarstufen I und II sowie durch das umfangreiche digitale Angebot des Berliner Bibliotheksverbunds, das mit einem gültigen Ausweis von zu Hause aus genutzt werden kann.

Wer einen speziellen Titel sucht, der vor Ort nicht vorhanden ist, kann in der Regel auf den Verbund zurückgreifen und Medien aus anderen Berliner Bibliotheken bestellen. Dieser Service ist praktisch, aber nicht in jedem Fall kostenfrei. Anfallende Gebühren sollten vor der Bestellung erfragt werden.

Lernort statt reiner Leseraum: Arbeitsplätze, WLAN und Steckdosen

Ein erheblicher Teil des Publikums kommt nicht zum Ausleihen, sondern zum Arbeiten. Die Schiller Library bietet großzügige Lern- und Arbeitsplätze, teilweise mit PC-Ausstattung, dazu kostenfreies WLAN und viele Steckdosen. Besonders die oberen Ebenen gelten als ruhiger Arbeitsbereich mit Tischen am Fenster.

Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern zeichnen ein weitgehend positives, aber differenziertes Bild. Gelobt werden die Lichtverhältnisse, die Anzahl der Plätze und die im Vergleich zu Universitätsbibliotheken entspannte Auslastung in Prüfungszeiten. Kritik gibt es gelegentlich am Geräuschpegel, wenn Gruppen die offenen Bereiche als Treffpunkt nutzen. Wer absolute Stille braucht, sollte die Vormittagsstunden bevorzugen oder Kopfhörer mitbringen.

Angebote für Kinder, Familien und Schulen

Die Erdgeschossebene ist auf Kinder und Familien ausgerichtet. Neben Bilderbüchern, Erstlesetiteln und Kindersachbüchern gibt es eine beachtliche Auswahl an Brett- und Gesellschaftsspielen, die vor Ort genutzt werden können. Wickelmöglichkeiten und ein barrierefreier Zugang machen den Besuch mit kleinen Kindern unkompliziert.

Für Schulen und Kitas bietet die Bibliothek Klassenführungen und Bibliotheksunterricht für die Primarstufe sowie die Sekundarstufen I und II an. Dazu kommen Sprach- und Leseförderung für Kindergartengruppen, Autorenlesungen und Veranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen.

Lernhilfe und Prüfungsvorbereitung am Nachmittag

Ein besonders wirksames Angebot ist die kostenlose Lernunterstützung. Von Montag bis Freitag zwischen 15:00 und 18:00 Uhr, außerhalb der Ferien, stehen Lerncoaches für Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung zur Verfügung. Das Projekt läuft seit vielen Jahren und wird von der Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU finanziert. Für Familien, in denen zu Hause weder Platz noch fachliche Unterstützung selbstverständlich sind, ist das ein Angebot mit realem Effekt auf Bildungschancen.

Digitale Teilhabe, Makerspace und Veranstaltungen

Die Schiller Library versteht sich als Ort digitaler Teilhabe. Dazu gehören Beratungsangebote, bei denen Nutzerinnen und Nutzer Hilfe im Umgang mit Smartphone, Tablet, Behördenportalen oder Online-Diensten bekommen. Diese Sprechstunden richten sich ausdrücklich auch an ältere Menschen und an Personen ohne technische Vorkenntnisse.

Zwischen 2016 und 2018 wurde in der Schiller Library zudem ein Makerspace aufgebaut, gefördert über EU-Mittel im Rahmen des Programms Bibliotheken im Stadtteil. Das Angebot wird laut Träger in eine neue Phase überführt, weshalb Interessierte vor einem Besuch prüfen sollten, welche Werkstattformate aktuell laufen. Ergänzt wird das Programm durch Veranstaltungen wie Lesungen, Beratungsformate und Kooperationsprojekte mit Partnern aus dem Kiez, darunter Lesewelt Berlin, das Paul-Gerhardt-Stift, der Deutsche Familienverband und lokale Schulen.

Bibliotheksausweis und Ausleihe: So funktioniert die Nutzung

Der Aufenthalt in der Schiller Library ist kostenlos und an keine Anmeldung gebunden. Lesen, lernen, Zeitung durchblättern oder das WLAN nutzen ist ohne Ausweis möglich.

Wer Medien ausleihen möchte, benötigt einen Bibliotheksausweis des Verbunds der Öffentlichen Bibliotheken Berlins. Dieser gilt in allen teilnehmenden Berliner Bibliotheken, nicht nur in Mitte. Für die Anmeldung wird ein gültiges Ausweisdokument mit aktueller Meldeadresse benötigt. Für Kinder und Jugendliche ist die Nutzung in der Regel gebührenfrei, für Erwachsene fällt eine Jahresgebühr an. Da sich Gebühren und Ermäßigungen ändern können, empfiehlt sich eine kurze Nachfrage vor Ort oder ein Blick in die aktuellen Benutzungsbedingungen.

Praktisch für alle, die außerhalb der Öffnungszeiten unterwegs sind: Ein Außenrückgabeautomat ermöglicht die Rückgabe von Medien auch dann, wenn das Haus geschlossen ist.

Die Schiller Library als Kiezanker im Wedding

Öffentliche Bibliotheken erfüllen in dicht bewohnten Stadtteilen eine Funktion, die weit über Buchausleihe hinausgeht. Sie sind einer der wenigen Orte, an denen man sich ohne Konsumzwang aufhalten darf, unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Aufenthaltsstatus. Genau diesen Anspruch löst die Schiller Library ein.

Sie ist Aufenthaltsraum für Jugendliche, die zu Hause kein eigenes Zimmer haben. Sie ist Arbeitsplatz für Studierende und Selbstständige. Sie ist Anlaufstelle für Eltern, die Vorlesestoff suchen, und für ältere Menschen, die eine digitale Frage klären wollen. Der Standort zwischen Schillerpark, Rathaus Wedding und Müllerstraße macht sie zu einem natürlichen Knotenpunkt im Alltag des Kiezes.

Praktische Tipps für den Besuch

Wer zum ersten Mal kommt, fährt am besten unter der Woche vormittags, wenn Beratung verfügbar und der Geräuschpegel niedrig ist. Für konzentriertes Arbeiten lohnt sich der Weg in die oberen Ebenen. Wer mit Kindern kommt, bleibt im Erdgeschoss, wo Spiele und Kindermedien versammelt sind. Für Jugendliche führt der Weg direkt in die @hugo Etage. Und wer nur Medien zurückbringen möchte, braucht dafür nicht einmal die Öffnungszeiten abzuwarten.

Fazit

Die Schiller Library ist ein überzeugendes Beispiel dafür, wie sich eine über hundert Jahre alte Einrichtung neu erfinden kann, ohne ihren Bildungsauftrag aufzugeben. Aus einer Kinderlesehalle von 1920 ist ein offenes Haus mit rund 75.000 Medien, 1.800 Quadratmetern Fläche, einer eigenen Jugendmedienetage, kostenloser Lernhilfe und digitalen Beratungsangeboten geworden.

Für Anwohnerinnen und Anwohner im Wedding ist sie längst Teil des Alltags. Für alle anderen lohnt sich der Besuch als Blick auf zeitgemäße Bibliotheksarbeit, die Medien, Aufenthaltsqualität und soziale Funktion zusammendenkt. Wer einen ruhigen Arbeitsplatz, ein gutes Buch oder einfach einen Ort ohne Konsumzwang sucht, findet in der Schiller Library beides: ein funktionierendes Angebot und einen Ort, an dem der Kiez sichtbar wird.

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Häufig gestellte Fragen

Wo genau befindet sich die Schiller Library in Berlin?

Die Schiller Library liegt in der Müllerstraße 149, 13353 Berlin, direkt am Leopoldplatz im Ortsteil Wedding. Der U-Bahnhof Leopoldplatz mit den Linien U6 und U9 befindet sich unmittelbar vor der Tür, zusätzlich halten mehrere Buslinien in der Nähe.

Kostet die Nutzung der Schiller Library etwas?

Der Aufenthalt, das Lesen vor Ort und die Nutzung des WLANs sind kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Für die Ausleihe wird ein Bibliotheksausweis des Berliner Verbunds benötigt, der für Kinder und Jugendliche in der Regel gebührenfrei ist, während für Erwachsene eine Jahresgebühr anfällt.

Was ist die @hugo Jugendmedienetage?

Die @hugo Jugendmedienetage ist der auf Jugendliche und junge Erwachsene von 13 bis 25 Jahren zugeschnittene Bereich der Schiller Library. Sie bietet Mangas, Animes, Konsolenspiele für aktuelle und ältere Systeme, Sonic Chairs, Gruppenräume sowie Beratungs- und Workshopangebote.

Kann man in der Schiller Library ungestört lernen und arbeiten?

Ja, die oberen Ebenen sind auf Lernen und Arbeiten ausgelegt und bieten Tische am Fenster, viele Steckdosen, WLAN und teilweise PC-Arbeitsplätze. Am ruhigsten ist es an Wochentagen vormittags, während es nachmittags in den offenen Bereichen lauter werden kann.

Warum ist die Schiller Library samstags und sonntags teilweise servicefrei?

In den servicefreien Zeiten steht das Haus zum Lesen, Lernen und zur Selbstbedienung offen, es ist jedoch kein Beratungspersonal vor Ort. Anmeldungen, Auskünfte und Kontofragen sollten deshalb während der regulären Servicezeiten von Montag bis Samstagmittag erledigt werden.

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